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Quelle:
Elektrosmognews
Liebe Eltern,
Wenn ihr gesunde Enkel
haben wollt, dann verbietet euren Kindern das Handy!
Hinweis
1: Unfruchtbarkeit bei Mäusen
Magras
und Xenos (1997) gingen in Griechenland der Frage nach, ob die Bevölkerung
durch neue Kurzwellen-Radiosender gefährdet ist. Sie beobachteten Gruppen
von Mäusen im unterschiedlichen Abstand vom Sender und überprüften die
Fruchtbarkeit der Mäuse über mehrere Generationen.
Die Mäusegruppe, die ständig nur
relativ geringer Strahlung (168 nW/cm_ bei Grenzwert Mobilfunkstrahlung von
ca. 1,000,000 nW/cm_) ausgesetzt war, ist nach fünf Generationen
ausgestorben.
Die Mäusegruppe, die ständig einer ca. zehnfach höheren Strahlungsdosis
(1053 nW/cm_) ausgesetzt war, wurde nach nur drei Generationen unfruchtbar
und starb aus.
Hinweis
2: Fehlgeburten bei Frauen , die mit Mikrowellenapparaten arbeiten
Quellet-Hellström
und Stewart (1993) untersuchten Fehlgeburte bei amerikanischen
Physiotherapeutinnen, die mit Mikrowellenapparaten (915 und 3450 MHz;
Mobilfunk zum Vergleich: GSM-900: 960 MHz; UMTS: 1900-2170 MHz) arbeiteten.
Sie fanden eine 28-prozentige Zunahme der Fehlgeburten und einen deutlichen
Zusammenhang mit der Anzahl der Behandlungen pro Monat.
Hinweis
3: Leukämie und Hodenverkümmerung bei mikrowellenbestrahlten Mäusen
Prausnitz
und Süsskind (1962) bestrahlten männliche Albinomäuse mit gepulsten
Mikrowellen (500 Hz – Mobilfunk 217 Hz) nur 4 1/2 Minuten täglich, fünf
Tage die Woche, 59 Wochen lang mit einer Strahlungsintensität von 100,000
nW/cm_ (also im Mittel mit 220 nW/cm_ - Grenzwert bei Mobilfunkstrahlung: im
Mittel ca. 1,000,000 nW/cm_).
Sie stellten zwei deutliche Folgen der Bestrahlung fest:
1. eine Verkümmerung der Hoden mit der Folge, dass kein Sperma mehr
produziert wurde, wurde bei den bestrahlten Tieren 4,2-mal häufiger
beobachtet als bei den nicht-bestrahlten Tieren
2. Leukämie wurde bei den bestrahlten Tieren doppelt so häufig
festgestellt wie bei den unbestrahlten Tieren.
Liebe
Eltern,
Wenn ihr gesunde Enkel haben wollt, dann verbietet euren Kindern das Handy!
Hinweis
4: Handys beeinflussen die Spermienbeweglichkeit
In
der Urologischen Abteilung am Landeskrankenhaus Oberwart, A- 7400 Oberwart
wurde eine Studie zu GSM-Telefonen durchgeführt. Ziel der Studie war es,
den Einfluß von GSM-Mobiltelefonen und der von ihnen verursachten
elektromagnetischen Wellen auf die Spermienbeweglichkeit zu untersuchen.
Methoden: 13 Männer (29-39 Jahre) mit einem normalen Spermiogramm (nach WHO
Kriterien) wurden getestet. Ein erstes Spermiogramm wurde analysiert. Vor
diesem durften die Männer 5 Tage lang kein Handy tragen und/oder benützen.
Nach 4 Wochen wurde ein zweites Spermiogramm analysiert. Vor diesem wurden
die Männer angewiesen 5 Tage lang für 6 Stunden je Tag ein GSM-Handy am
Hosengürtel zu tragen und möglichst viel zu telefonieren. Anschließend
wurden die Spermiogramme statistisch ausgewertet.
Ergebnisse: Bei den Männern fand sich im zweiten Spermiogramm (nach den 5
Tagen mit Handy am Gürtel und telefonieren) eine deutliche Verringerung der
schnellbeweglichen Spermatozoen. Gleichzeitig stiegen die langsam
beweglichen Spermatozoen an.
Schlussfolgerung: GSM-Mobiltelefone haben bei intensiven Gebrauch Einfluß
auf die Spermien-beweglichkeit. Bei der Beratung von Männer mit
verringerter Fortpflanzungsfähigkeit im Rahmen der Kinderwunsch-ambulanz
sollte dies berücksichtigt werden.
Hinweis 5: deutliche Veränderungen
am Erbgut durch Handybenutzung
Indische Forscher untersuchten, ob sie bei
Handynutzern Veränderungen am Erbgut feststellen konnten.
Blutproben von Handynutzern und (als Kontrolle) von Nichtnutzern wurden mit
einer Substanz behandelt, die Veränderungen am Erbgut (Mutationen) der weißen
Blutkörperchen verursacht. Danach wurde in einem kompletten Blutbild nach
zwei typischen Mutationen gesucht. Nun weiß man aber, dass auch Rauchen und
Alkoholtrinken vergleichbare Mutationen auslösen können. Daher hat man
noch einmal jeweils zwei Untergruppen gebildet, um diese Effekte
unterscheiden und abgrenzen zu können.
Ergebnisse:
Erste Untersuchung (ohne Mutationsauslöser): Zweite
Untersuchung (mit Mutationsauslöser):
Kontrolle (keine Handynutzer):
Nichtraucher-Nichttrinker: keine Mutationen
Raucher-Trinker: mehr Mutationen
Kontrolle (keine Handynutzer):
Nichtraucher-Nichttrinker: wenige Mutationen
Raucher-Trinker: wenige Mutationen
Handynutzer:
Nichtraucher-Nichttrinker: wenige Mutationen
Raucher-Trinker: mehr Mutationen
Handynutzer:
Nichtraucher-Nichttrinker: signifikant mehr Mutationen
Raucher-Trinker: signifikant mehr Mutationen
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Hinweis 6: Kinder und Jugendliche,
die ein Handy benutzen, können schlechter lernen
Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein nur 2 minütiges
Telefonat mit einem Handy die natürliche elektrische Aktivität eines
Kindergehirns für bis zu einer Stunde anschließend verändern kann.
Mit einer neuen Untersuchungstechnik fanden sie auch zum ersten Mal, wie
Mikrowellen der Handys tief in das Gehirn eindringen und nicht nur im
Bereich des Ohres. Die Studie der spanischen Wissenschaftler hat führende
medizinische Experten dazu veranlasst sich zu fragen, ob es für Kinder überhaupt
eine Sicherheit beim Mobiltelefonieren gäbe.
Die Ärzte befürchten, dass gestörte Gehirnaktivitäten bei Kindern zu
psychiatrischen und Verhaltensproblemen oder verschlechterten Lernfähigkeiten
führen könnten.
Es war das erste Mal, dass menschliche Versuchskaninchen verwendet wurden,
um die Effekte von Handystrahlung auf Kinder zu messen. Die Versuche wurden
bei einem 11 Jahre alten Knaben und einem 13 Jahre alten Mädchen durchgeführt.
Dr. Gerald Hyland – Berater der britischen Regierung für Mobilfunk,
sagte, dass er die Ergebnisse "extrem beunruhigend" findet. …
"Es ist fraglich, ob Kinder, deren Gehirn noch in Entwicklung ist,
Handys benützen sollen" fügte er hinzu. … "Die Ergebnisse
zeigen, dass das Gehirn der Kinder sogar nach einer nur sehr kurzen
Verwendung für eine lange Zeit beeinträchtigt wird.
Ihre Gehirnstromwellen sind nicht normal und bleiben so für eine lange
Zeit. Dies könnte ihre Stimmung und Fähigkeit im Klassenzimmer zu lernen
beeinflussen, wenn sie beispielsweise während der Pause ein Handy benützt
haben. Diese Information zeigt, dass es keine Sicherheit in der Benützung
von Handys gibt. Wir wissen nicht, welche bleibenden Schäden von der Benützung
ausgehen.
Wenn ich ein Elternteil wäre, wäre ich nun besonders besorgt, meinen
Kindern, selbst nur für eine kurze Zeitspanne, das Handytelefonieren zu
erlauben. Mein Ratschlag wäre, Mobiltelefone zu vermeiden."
Ein Sprecher des britischen Gesundheitsministeriums sagte: "Die Benützungszeit
von Handys sollte bei Kindern auf eine sehr kurze Dauer eingeschränkt
werden".
Hinweis 7: Erbgutschäden an weißen
Blutkörperchen durch Handystrahlung
Mobilfunkstrahlung löst bei menschlichen weißen
Blutkörperchen Schäden am Erbgut aus.
Dabei wird sowohl die Erbsubstanz (DNA) selbst geschädigt, als auch die
Anzahl der Chromosomen verändert. Diese Mutation kann zu einem höheren
Krebsrisiko führen, wie die Forscher betonen.
Vor allem wurde wieder einmal gezeigt, dass diese Zerstörungen nicht abhängig
von einer Temperatur-erhöhung (nicht-thermisch) sind.
Die Wissenschaftler fordern als Konsequenz, dass diese Ergebnisse bei der
Festsetzung von Grenzwerten berücksichtigt werden.
Liebe Eltern,
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Handy!
Hinweis 8: Erbgutschäden
und Verstärkung von Krebserkrankungen durch Handystrahlung
"Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass
elektromagnetische Felder zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern",
sagt Prof. Franz Adlkofer "Unsere Ergebnisse haben jetzt das Gegenteil
gezeigt." Zweieinhalb Jahre haben sich zwölf Forschergruppen aus
sieben EU-Ländern mit den Auswirkungen von Mobilfunk-Strahlung auf Körperzellen
beschäftigt. Ziel der so genannten Reflex-Studie war es, bereits
existierende Untersuchungen zu überprüfen. Finanziert wurde das Projekt zu
zwei Drittel von der Europäischen Union.
Um möglichst objektive Resultate zu erreichen, wurden alle Teams mit den
gleichen Messgeräten ausgestattet. So konnten die Gruppen ihre Ergebnisse
gegenseitig kontrollieren. Außerdem arbeiteten die Forscher nach dem so
genannten Doppel-Blind-Prinzip. Das bedeutet, dass parallel zwei Messungen
stattfanden. Jeder Versuchsaufbau war in einer Stahlbox verpackt. Ob in dem
Kasten tatsächlich ein Kraftfeld vorhanden war, wusste nur der Hersteller.
Erst nach der Messung wurde den Wissenschaftlern mitgeteilt, welcher Kasten
Funkwellen ausgesetzt war.
Obwohl die Ergebnisse noch nicht veröffentlicht sind, sickerten inzwischen
Details der Studie durch: Danach führten elektromagnetische Schwingungen zu
Einzel- und Doppelstrangbrüchen der DNA - dem genetischen Code des
Menschen. "Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche, weil sie
vom Körper oft falsch repariert werden", sagt Adlkofer. Außerdem
machten die Forscher eine erstaunliche Entdeckung: Sind Zellen bereits geschädigt,
wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt.
"Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs", erklärt
Adlkofer. Ob die entdeckten Mutationen beim Menschen wirklich Krebs ausgelöst
hätten, ist fraglich. Denn Genveränderungen treten auch unter natürlichen
Umständen auf. Außerdem ist noch unklar, warum nur manche Zelltypen in den
Versuchen Schäden aufwiesen, andere aber nicht.
Hinweis 9: Warnungen des russischen
Strahlenschutzkomitees
Bereits am 19.09.2001 verabschiedete das Russische
Nationale Komitee zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung folgende 4
Hauptempfehlungen:
1. Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren wird von der Nutzung von
Mobiltelefonen vollständig abgeraten
2. Schwangeren wird während der gesamten Schwangerschaft von der Nutzung
von Mobiltelefonen abgeraten
3. Vorgeschädigten Patienten mit neurologischen und psychischen
Erkrankungen wird ebenfalls von der Nutzung von Handys abgeraten
4. Verkäufer von Handys sollen die Kunden beim Kauf umfangreich über die
Gesundheitsrisiken und derzeit laufende epidemiologische Untersuchungen
informieren.
Hinweis: diese Liste ließe sich beliebig verlängern, da inzwischen drei
Viertel aller
Studien zu Mobilfunkstrahlung zumindest schwache biologische Effekte zeigen!
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