Ein
ganzheitlicher Schutz vor Elektro- und Mobilfunkstrahlung ist jetzt
schon unverzichtbar
Der
Bewusstseinswandel ist im vollen Gange. Es ist die Erkenntnis, dass
elektromagnetische Felder und Wellen viel heftigere biologische
Wirkungen auf unseren Organismus haben als bisher angenommen. Und
dass diese Wirkungen nicht über die offiziellen, gesetzlichen
Grenzwerte erfasst werden. Denn diese basieren auf einem veralteten
Wissensstand, der nur die Höhe der auf uns einwirkenden Energie zum
Maßstab der gesundheitlichen Gefährdung macht. Wie falsch dieser
Ansatz ist, haben die eigenen staatlichen Studien aus 2003/2004
gezeigt.
Bis der Gesetzgeber jedoch handeln wird, werden noch mehrere Jahre
vergehen. Die Belastung steigt jedoch jeden Tag explosionsartig
weiter an. Strom umgibt uns exessiv und allgegenwärtig am
Arbeitsplatz, in der Wohnung, im Auto. Die wachsenden
Mobilfunktechnologien bestrahlen auch noch die verstecktesten Winkel
in Häusern, an Arbeitsplätzen und der Natur. Sie haben das Problem
durch ihre Massivität erst richtig an das Tageslicht gebracht.
Jeder, der Verantwortung besitzt - egal ob als Arbeitgeber,
Immobilienbesitzer, Schulleiter, Elternteil oder letztendlich nur für
sich selbst - muss sich dem Thema stellen. Der Schutz vor
"Elektrosmog" ist die zentrale gesundheitliche
Herausforderung der modernen Kommunikationsgesellschaft.
Nachvollziehbar fällt uns die Beschäftigung mit diesem Thema nicht
leicht. Elektrosmog ist eine Umweltbelastung, für die wir keinen
aktiven Sinn zur Wahrnehmung besitzen. Wir können belastete Luft
riechen, Lärm hören, Verdorbenes schmecken und chemische
Belastungen spüren. Nur die Intaktheit unserer elektromagnetischen
Umwelt nehmen wir nicht bewusst wahr. Unser Körper hingegen schon.
Und er reagiert wie bei Allergien heftig auf steigende und dauernde
Über- und Fehlbelastungen.
An viele der Symptome haben wir uns schon als selbstverständlich
gewöhnt.
Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrasen, Konzentrationsstörungen
oder Tinnitus (Ohrengeräusch). Bedenken Sie: Elektro- und
Mobilfunkstrahlung sind für uns Menschen sehr junge Technologien.
Unser Organismus hat sich in 3 Milliarden Jahren entwickelt. Die
Grundlagen der Elektrizität kennen wir erst seit 130 Jahren und
nutzen sie erst seit 40 Jahren intensiv. Digitaler Mobilfunk ist
keine 20 Jahre alt- er bestrahlt aber bereits jeden Zentimeter
unseres Lebens - Handys, drahtlose Netzwerke, Kurzstreckenfunk und
Techniken wie Bluetooth und RFID. Wie gefährlich diese
Strahlenbelastungen sind, zeigen offizielle Studien aus dem Jahr
2003/2004 auf. Die Folgen der in der EU-REFLEX-Studie gezeigten
Erbgutschädigungen und die Langzeitwirkung auf unsere
Gehirnleistung sind zur Zeit nicht im entferntesten abschätzbar.
Heute ist der über die gesetzlichen Grenzwerte hinaus gehende
Schutz vor Elektrosmog noch "Kür". Morgen wird er Pflicht
sein. Die neuen staatlichen Studien und erste Reaktionen in den
europäischen Regierungen zeigen den Weg. Die Unterschreitung
bestimmter energetischer Grenzwerte wie des SAR ist dabei nur noch
ein unzureichendes Schutzziel. Nach Aussage führender
Umweltmediziner kann derzeit kein Grenzwert angegeben werden,
unterhalb dessen es verlässlich keine nachteiligen gesundheitlichen
Wirkungen gibt. Es bedarf daher eines neuen, umfassenderen
Schutzkonzeptes.
Wer
verantwortlich und weitblickend handelt, geht den Schutz vor
Elektrosmog jetzt aktiv an.
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