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Mißbildungen
bei Hühnerembryonen unter EM-Feldern
Ein
Auszug aus dem Buch ELEKTROSMOG - Molekularbiologischer Nachweis
über die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlen -
von Dipl.-Ing. Dr. Dr. Andras Varga
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Die Abbildung zeigt das Ausschlüpfen
lebhafter, gesunder Küken aus nichtbehandelten Kontrolleiern.
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Die Abbildung zeigt typische Mißbildungen
bei einem Küken, das als Embryo mit 0,9 mW/cm2 - 1,25 GHz,
moduliert mit 1kHz EM-Feld bestrahlt worden ist. |
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Die Abbildung zeigt den anormalen
Brustkjob und die gespriezten, krummen Füße des Embryos, der mit
0,9 mW/cm2 - 1,25 GHz, moduliert mit 1kHz EM-Feld bestrahlt worden
ist. |
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Die Abbildung zeigt den verdrehten Schnabel, eine typische Mißbildung
bei Küken, deren Embryos mit 0,9 mW/cm2 - 1,25 GHz, moduliert mit
1kHz EM-Feld bestrahlt worden sind. |
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Die Abbildung zeigt eine
weitere typische Mißbildung: defekte oder fehlende Augen bei Küken,
deren Embryos mit 0,9 mW/cm2 - 1,25 GHz, moduliert mit 1kHz EM-Feld
bestrahlt worden sind. |
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