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Quelle: hese-projekt
Die
Menschen in der DDR waren vor Mikrowellenbelastung "tausendmal"
besser geschützt als der deutsche Bundesbürger heute
Die heute in Deutschland gültigen Grenzwerte sind per Gesetz auf 1000 Einheiten festgelegt.(1) Vor der Grenzöffnung 1989
galt in der DDR aufgrund einer Verordnung des Ministerium
für Gesundheitswesen ein Verbot (!!)
für Schwangere und Stillende,
sich am Arbeitsplatz höheren Werten als einer Einheit auszusetzen.(2) Warum waren die Grenzwerte in der DDR tausendfach niedriger ? Weil man über viele Jahre
hinweg betriebsmedizinische Untersuchungen (4) durchgeführt
hatte und folgendes dabei festgestellt hatte: Beschäftigte, die Mikrowellen auf der Arbeitsstelle ausgesetzt waren, wurden krank. Die Gesetzeslage in der DDR 1989 und im vereinten Deutschland 2006 bestätigt, dass der Gesetzgeber trotz der bekannten Gesundheitsschäden heute bereit ist, nicht nur die arbeitende, sondern auch die Zivilbevölkerung tausendfach höher mit Mikrowellen zu belasten, als noch vor wenigen Jahren.(5) (1) 26. Bundesimmissionsschutzverordnung,
Einheiten für die Leistungsflußdichte (2) Verfügungen und
Mitteilungen des Ministeriums für Gesundheitswesen,
Berlin, 25. Januar 1977 (3) DDR Standard Landeskultur
und Umweltschutz TGL 37816, gültig ab 1985 (4) Hecht, K.,umg14,
3/2001,S.222-231 (5)
Cherry,N. (1999): Critism of the proposal to adopt the ICNIRP guidelines
for cellsites in New Ärztlicher Qualitätszirkel
Nr 65143 Hof, 15. November 2006
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