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Autor:
Wulf-Dietrich Rose "Früher
haben wir mit dieser Mikrowellenstrahlung Geburtenkontrolle
(lies: Sterilisation) gemacht. Heute
telefonieren wir damit. Sehr schön."
Mit diesen Worten leitete Frau Prof. Dr. Huai Chiang von der
Zhejiang Universität in China ihr Referat auf der Internationalen
Mobilfunkkonferenz Anfang Juni 2000 in Salzburg ein.
Dass Mikrowellen Samenzellen abtöten, wussten und nutzten auch die
Besatzungen von Kriegsschiffen, die vor dem Landgang durch einen
Radarstrahl gingen. Die
beiden griechischen Wissenschaftler Magras und Xenos
beantworteten 1997 die Sorge um die Gesundheit unter der Wohnbevölkerung,
die in der Nachbarschaft von Radio-
und Fernseh-Sendetürmen in Griechenland lebt, indem sie eine Gruppe von Mäusen
an verschiedenen Orten bei
den Sendetürmen aussetzten. Während die Tiere in der schwach bestrahlten
Gruppe (0,168 µ W/cm² )
nach 5 Generationen unfruchtbar wurden, wurden die Tiere in der stärker
bestrahlten Gruppe (1.053 µW/cm²), nach nur 3 Generationen unfruchtbar. Unerklärliche
Kinderlosigkeit, ungünstige
Schwangerschaftsverläufe, Menstruations-Störungen, Hormonstörungen,
Fehlgeburten, Potenzstörungen und Unfruchtbarkeit
können in zahlreichen von der Internationalen Gesellschaft für
Elektrosmog-Forschung (IGEF) untersuchten Fällen nur dadurch erklärt
werden, dass einige Zeit vor dem Auftreten dieser Probleme eine
Mobilfunk-Sendeanlage in der Nähe installiert wurde. Wurde die Wohnung
bzw. das Haus gegen Mobilfunkstrahlung abgeschirmt, verschwanden die
aufgetretenen gesundheitlichen Probleme innerhalb kurzer Zeit. Eine
aktuelle österreichische Studie über den EINFLUSS DER
ELEKTROMAGNETISCHEN WELLEN AUF DIE SPERMIENMOTILITÄT von M. Davoudi, C.
Brössner, W. Kuber; Urologische Abteilung, Landeskrankenhaus Oberwart
kommt zu dem Ergebnis, dass es bei allen Patienten, die ihr
Handy intensiv benutzen, zu einer signifikanten Reduzierung der
schnellbeweglichen Spermatozoen (p = 0,00297), meistens zugunsten
langsambeweglicher Spermatozoen kommt; in einigen Fällen waren keine
Samenzellen im Ejakulat. |