Handy


Das gefährliche Spiel
mit der Gesundheit

Risiken und Nebenwirkungen finden Sie
nicht auf der Packungsbeilage

Liebe Eltern,
die Werbung für Handys läuft vor Weihnachten auf Hochtouren. Die Schattenseiten
dieser Technologie werden dabei völlig ignoriert. Folgende kleine Auswahl an Studien informiert Sie über Risiken und Nebenwirkungen des Handygebrauchs. Durch die folgenden Informationen, die Sie in keiner Handy-Werbung finden werden, haben Sie die Möglichkeit, den eventuellen Kauf bzw. Gebrauch eines Handys genau abzuwägen.

Verklumpung der roten Blutkörperchen
Nach dreiminütiger Handy-Nutzung verklumpen die roten Blutkörperchen = Geldrolleneffekt. Dadurch kann weniger Sauerstoff transportiert werden. Durch die Verklumpung erhöht sich ebenfalls die Gefahr von Thrombosen und Infarkt.

Bund Naturschutz
Jugendliche unter 16 Jahren sollen nach Ansicht des Bund Naturschutz keine Handys benutzen. Das unausgereifte Nervensystem der Kinder sei Studien zufolge durch die Strahlung besonders gefährdet ... Es gebe "erdrückende Beweise" für die Gefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung. So drohten nach Angaben der Umweltorganisation Gedächtnisverlust, Alzheimer und Krebs.
Münchner Merkur, 14.2.2002

Kinder sind besonders durch Handy - Strahlung gefährdet!

Studie aus England: Diese digitalen Aufnahmen zeigen, wie weit Handy-Strahlen in das Gehirn eindringen. Bei einem 5-Jährigen, einem 10-Jährigen und einem 21 Jahre alten Erwachsenen.
Weitere Warnungen der Spitzen-Wissenschaftler
der englischen Studie:•Jungen, die Handys zum Versenden von SMS nutzen, setzen ihre Zeugungsfähigkeit aufs Spiel •Handys soll man nicht am Körper tragen, geschweige denn in der Nähe des Schosses, um die Gefahr der Bestrahlung lebenswichtiger Organe zu verhindern.
Daily Mail 26.1.2002 England

Gedächtnisstörungen / Hirntumor-Risiko
Der Salzburger Mediziner und international anerkannte Experte Dr. med. Gerd Oberfeld verweist neben Warnungen vor "Handy-Symptomen" wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Gedächtnisstörungen auf eine schwedische Studie, in der 1617 Patienten zwischen 20 und 80 Jahren untersucht wurden, bei denen bis zum Jahr 1997 ein Hirntumor diagnostiziert wurde.

Öffnung der Blut-Hirn-Schranke
Schwedische Studie 2003, Universität Lund: Die Forschungen zeigen, dass - weit unterhalb der zulässigen Grenzwerte - die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen. Medikamente und andere Schadstoffe, die sonst nicht durch diese Schranke kommen, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen. U.a. Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, vorzeitige Vergreisung.
www.hese-project.org

Erschreckendes Ergebnis: "In dieser Untersuchung wurde nachgewiesen, dass das Hirntumor-Risiko bei jenen Patienten um 26 % höher war, die Handys benutzten. Bei Patienten, die seit 10 Jahren regelmäßig mit Handy telefonierten, war das Risiko einer Erkrankung gar um 77 % höher.
Voralberg Online, 4.3.02 www.elektrosmognews.de

Besondere Gefahr in Auto, Bus und Bahn: Wegen dem "Faraday-Effekt" dreht das Handy auf volle Leistung!

Bundesamt für Strahlenschutz: Kinder fernhalten
Der Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz, Wolfram König, rät generell zur Vorsicht beim mobilen Telefonieren: "Eltern sollten ihre Kinder möglichst von dieser Technologie fernhalten. Telefonate mit dem Handy sollten generell möglichst kurz gehalten werden. Die Frage müsse dringend geklärt werden, ob Handy-Telefonieren zu Augen-, Lymphdrüsen- oder Blutkrebs oder zu anderen Erkrankungen führen könne."              Stuttgarter Nachrichten 1.8.2001

Wolfram König weiter: Kinder unter 16 Jahren sollten "möglichst wenig mit den Handys telefonieren", weil sich ihr Nervensystem noch entwickle.             
Greenpeace Magazin 11.2003

Schäden am Erbgut
Nach zweieinhalb Jahren Forschung stellen zwölf Forschergruppen aus sieben EU-Ländern in der "Reflex"- Studie 2003 fest, dass elektromagnetische Felder wie Mobilfunk das Erbgut schädigen. Mobilfunkstrahlung führt zu Einzel- und Doppelstrangbrüchen der DNA - dem genetischen Code des Menschen. Stressproteine werden produziert. Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche,  weil sie vom Körper oft falsch repariert werden. Sind Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt. Genschäden dieser Art können zu einem erhöhten Krebsrisiko führen.
dpa Meldung, SZ und Münchner Merkur Aug./Sept. 2003

Zwei Journalisten der Süddeutschen Zeitung, Thomas Grasberger und Franz Kottede haben genau recherchiert über das Interessengeflecht zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Sachen Mobilfunk. Seit Jahren häufen sich in der Nähe von Mobilfunkanlagen Krankheitsfälle. Immer mehr Studien belegen die schädliche Wirkung elektromagnetischer Strahlung.

Warum sieht die Politik zu?
Zahlreiche Politiker sitzen in Aufsichtsräten von Mobilfunkkonzernen, die ein lebhaftes Interesse an grenzenloser Macht haben... Selbst in Forschungsvorhaben der Weltgesundheits- organisation WHO sind die Mobilfunkunternehmen präsent. Auch dürften der Bundesregierung nach dem Verkauf der UMTS-Lizenzen für über 50 Milliarden Euro die Hände hinsichtlich kritischer Forschungsergebnisse gebunden sein - die Konzerne würden andernfalls ihr Geld zurück verlangen.             SZ vom 11.10.2003

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